Es stellte sich die Frage nach der richtigen Fütterungsweise: Meisenknödel sind unfotogen, ein Futterbrett mit Anfliegeast aber schnell gebaut und von einem alten Obstbaum habe ich kurzerhand einen armdicken Ast voller spalten und Löcher mit Rindertalg-Körnermischungs-Pampe präpariert. Auf eines dieser drei mussten sie ja einfach gehen.
Es waren: Die Meisenknödel! Danach das Futterbrett (bestückt mit Hanf und Sonnenblumenkernen) und an letzter Stelle mein liebevoll gestalteter Ast.
Vielleicht ist es auch einfach noch zu warm, immerhin hielten sich nach einer Woche seit Anfütterung nur vier Blau- und Kohlmeisen in der Nähe auf, waren aber kaum interessiert.
Es bleibt spannend. Bilder der Fütterung folgen bald.
Bis dahin: Gut Licht!
