Und so sieht es aus, wenn sich zwei Naturfotografen am selben Motiv treffen. Das bringt Spaß, weil einem nie langweilig wird, und man tauscht sich natürlich über die wichtigsten Informationen aus. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass ich mein Berlebachstativ gießen muss um etwas höher zu kommen...
Weil viele viele immer wieder wissen wollen, welche Technik ich genau für meine Bilder einsetze, hier eine Auflistung, von dem, was ich eigentlich immer dabei habe - jetzt kann ich schön hierauf verweisen ;-)
Um die meisten einheimischen Tiere zu fotografieren, ist ein Tarnzelt unabdingbar. Dabei muss es bestimmte Voraussetzungen erfüllen und DIE ideale Konstruktion gibt es leider nicht.
Ein Teleblitzvorsatz ist eine geniale Erfindung: man kann damit locker auf zehn Meter Entfernung eine Verbesserung von 2-3 Blendenstufen erreichen. Blöderweise blitzt das Teil aber immer zu tief, denn zwischen Vorderende des Vorsatzes und Objektiv ist keine Stütze vorhanden.
Für die Limikolenfotografie am Strand ist ein Dreibeinstativ immer äußerst unpraktisch. Die Beine sinken ein, langsames Nach-Vorne-Robben ist beinahe nicht möglich, weil Stativ mit Kamera schlichtweg zu schwer sind. Außerdem ist natürlich eine bodennahe Perspektive immer nur mit Tricks - wie Kamera neben Kugelkopf möglich.