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Julius Kramer

Julius Kramer

Endlich habe ich es wieder zu meinen Kamerafallen im Bayerischen Wald für Luchse geschafft - diesmal unter erschwerten Bedingungen: teils waren sie von 1m Schnee begraben!

Ab 15.2.2019 gibt es die Siegerbilder des Wildlife Photographer of the Year 54 im Museum Mensch und Natur in München zu bestaunen. Ein Besuch lohnt sich!

Im Winter ist der Flaucher, ein Isarabschnitt in München, Heimat für unzählige Höckerschwäne. Sie nutzen die grobkieseligen Strände sowie das flache Wasser der Isar gerne zum rasten. Im Winter ist München einige Grad wärmer als die ländliche Umgebung - und das zieht viele Tiere in die Stadt.

Lange war ich auf der Suche nach dem richtigen Fernglas für die Naturfotografie. Dann habe ich es gefunden - und ich liebe mein MINOX BV 10x44.

Kamerafallen werden eingesetzt, um Tiere zu fotografieren, ohne das ein Mensch vor Ort ist. Sie sollen das Unsichtbare sichtbar machen. Kamerafallen werden gerne von Jägern und Wissenschaftlern eingesetzt, um damit Tiere zu dokumentieren.

Für die Arbeit mit Kamerafallen in der Naturfotografie benötigt man zuverlässiges und solides Equipment. Die Lichtschranke Trailmaster TM1550 PS ist dafür genau richtig! Meine Erfahrungen.

Als mich die Anfrage erreichte, meine Luchsfotos für eine Ausstellung im Bayerwald Hotel in Lam zur Verfügung zu stellen, war ich sofort begeistert. Genau dort gehören sie hin, die Bilder von bayerischen Luchsen.

Herbst 2018, wir, zwei begeisterte Naturfotografen, sind auf dem Weg nach Tansania.  Vom 22.10. bis 9.11. wollen wir die Tierwelt des ostafrikanischen Landes fotografieren. Wir entscheiden uns für den „Northern Circuit“: Arusha - Tarangire Nationalpark – Ngorongoro Crater – Serengeti National Park– Lake Natron – Arusha. Weil wir unabhängig sein wollen, entscheiden wir uns dazu, in Tansania ein Auto zu mieten, mit dem wir auf eigene Faust unterwegs sein wollen. Das ist ungewöhnlich, wie wir bald feststellen werden.

Und mal wieder gibt es ein kleines Update meiner Ausrüstung für die Naturfotografie.

Im Mai 2015 ging ein Aufschrei durch die nationale und internationale Presse: illegale Luchstötungen im Bayerischen Wald wurden bekannt. Die Täter waren sogar so dreist, abgeschnittene Luchspfoten in unmittelbarer Nähe einer Kamerafalle des Luchsprojektes Bayern abzulegen. Für mich war klar: es braucht gute Bilder von den Tieren dort, um mit deren einzigartiger Schönheit Emotionen und Verständnis für diese wunderbaren Katzen zu wecken. Aber wie?

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